Die ersten Einweg-Vapes gaben den Nutzern sehr wenige Informationen. Sobald das Gerät aktiviert war, gab es keine zuverlässige Möglichkeit zu wissen, wie viel Batterie noch vorhanden war oder ob die E-Flüssigkeit bald zu Ende ging. Ein Vape konnte unerwartet aufhören zu funktionieren, was die Nutzer dazu brachte, es zu ersetzen, selbst wenn noch Flüssigkeit enthalten war. Die Entwicklung des Vape Displays löste dieses Problem, indem das Gerät direkt mit seinem Nutzer kommunizierte.
Die frühesten Anzeigen waren einfache LED-Anzeigen, die zeigten, ob die Batterie aufgeladen wurde oder aktiv war. Als wiederaufladbare Einweg-Vapes häufiger wurden, erkannten die Hersteller, dass die Nutzer detailliertere Informationen wollten. Batteriestände, E-Flüssigkeitsanzeigen und Ladezustände ersetzten nach und nach die einfachen Anzeigeleuchten, was Einweg-Vapes im Alltag leichter zu handhaben machte.
Heute kann ein Vape Display viel mehr als nur Batteriedaten bieten. Premium-Modelle können Vollfarbbildschirme, animierte Schnittstellen, Zugzähler, Geschmackswahlmenüs, Luftstrommodi und Geräteeinstellungen enthalten. Kombiniert mit Technologien wie Dual-Mesh-Coils, einstellbarem Luftstrom und Mehrgeschmackssystemen ist das Display zum zentralen Interface zwischen dem Nutzer und dem Gerät geworden.


















